Otto Heidkämper

Otto Heidkämper (* 13. März 1901 in Lauenhagen; † 16. Februar 1969 in Bückeburg) war ein deutscher Offizier, zuletzt Generalleutnant im Zweiten Weltkrieg.

Leben

Er wurde als Sohn eines Pfarrers aus Bückeburg geboren.[1] Heidkämper diente als Offizier im Ersten Weltkrieg und wurde mit einigen Auszeichnungen geehrt. In der Wehrmacht diente Heidkämper im Zweiten Weltkrieg unter anderem als Chef des Generalstabes und kurzzeitig als Kommandeur der 4. Panzer-Division sowie als Chef des Generalstabes vom XXIV. Armeekorps als auch der Heeresgruppe Mitte. Im Jahre 1945 wurde Heidkämper zum Chef des Generalstabes der Heeresgruppe Nord ernannt.

Auszeichnungen

  • Eisernes Kreuz (1914) II. Klasse
  • Eisernes Kreuz (1939) I. Klasse
  • Spange zum Eisernen Kreuz II. Klasse
  • Deutsches Kreuz in Gold am 7. März 1942
  • Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes am 8. Februar 1943[2][3]

Weblinks

  • Nachlass Bundesarchiv N 592

Einzelnachweise

  1. Christian Hartmann: Wehrmacht im Ostkrieg: Front und militärisches Hinterland 1941/42, S. 9 (eingeschränkte Vorschau bei Google Book Search).
  2. Veit Scherzer: Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs. 2. Auflage. Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2.
  3. Walther-Peer Fellgiebel: Die Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes 1939–1945 – Die Inhaber der höchsten Auszeichnung des Zweiten Weltkrieges aller Wehrmachtteile. Dörfler Verlag, Eggolsheim 2004, ISBN 3-7909-0284-5, S. 181. 
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Personendaten
NAME Heidkämper, Otto
KURZBESCHREIBUNG deutscher Offizier, zuletzt Generalleutnant im Zweiten Weltkrieg
GEBURTSDATUM 13. März 1901
GEBURTSORT Lauenhagen
STERBEDATUM 16. Februar 1969
STERBEORT Bückeburg